Trainerinterview – Sebastian Gürke

Nachdem wir im letzten Jahr schon mit dem Trainer der U7 angefangen haben, knüpfen wir nun daran an und möchten Euch unsere Jugendtrainer vorstellen. Heute: Sebastian Gürke.

Mannschaft:
U 13

Funktion:
Trainer

Name:
Sebastian Gürke

Alter:
32

Seit wann beim FSV:
Mitglied seit 1991

Bisherige Stationen als Trainer:
zuletzt FSV Saulheim U 19, Landesliga

Aktiver Spieler:
nicht mehr

Warum FSV:
Der FSV Saulheim ist mein Heimatverein und für mich war klar, dass sobald ich nach meinem Studium wieder nach Rheinhessen zurückkehre, ich mithelfen will ihn voran zubringen. Dafür wurden in den letzten Jahren viele Hebel in Bewegung gesetzt. Unter anderem konnte durch das erfolgreiche Kunstrasenprojekt und den Aufstieg der zweiten Mannschaft in die B-Klasse eine Aufbruchsstimmung erzeugt werden.
Trotzdem hat ein Verein wie wir in einer Ortsgemeinde unserer Größe ein wesentlich größeres Potential. Vor allem in der Ausbildung der Jugendspieler und Jugendtrainer sowie in der internen Kommunikation können wir uns noch enorm verbessern.

Ziele:
Ich möchte meine fußballerische Erfahrung und auch meinen beruflichen Hintergrund mit einbringen, um vor allem unsere Jugendarbeit nicht nur wie bisher in der Breite, sondern vor allem qualitativ zu verbessern. Wir sind ein Verein, der im Vergleich zu anderen in der Umgebung, über verhältnismäßig geringe finanzielle Mittel verfügt, folglich muss unser Ziel sein diesen Nachteil durch eine starke Jugendarbeit und eine große Vereinsidentifikation nicht nur auszugleichen, sondern daraus eine unserer größten Stärken zu machen.

Wünsche:
Ich wünsche mir, dass diese Aufbruchsstimmung genutzt wird, um als Verein weiter zusammen zuwachsen und als Ansporn gesehen wird nun auch gemeinsam sportlich voran zukommen. Dafür ist es nötig, dass wir alle an einem Strang ziehen und der Jugendarbeit, vor allem in den unteren Altersklassen, mehr Bedeutung gegeben wird, da hier nicht nur die fußballerische Basis eines jeden Spielers gelegt wird. Versäumnisse in dieser Altersklasse sind so gut wie nicht mehr zu korrigieren und haben schwerwiegende fußballerische und koordinative Defizite zur Folge. Es ist unsere Verantwortung und Pflicht die Kinder, die in unsere Hände gegeben werden nicht nur fußballerisch sondern auch zwischenmenschlich bestmöglich zu fördern.

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