Ober-Saulheimer Kerb

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Heimspieltag!

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Diesen Sonntag, 21.08., stehen für unsere beiden Aktivenmannschaften wieder Heimspiele auf dem Plan.
Nach der bitteren 1:2-Niederlage des FSV II am vergangenen Wochenende gegen Harxheim ist die Mannschaft von Andreas Ivens gegen den FC Nackenheim auf Wiedergutmachung aus! Ab 12:30 Uhr rollt hier das runde Leder im Stadion an der Mühlbachaue.
Um 15 Uhr geht unsere erste Mannschaft dann im Duell gegen die ebenfalls gut gestarteten Finther wieder auf Punktejagd und möchte den dritten Sieg im dritten Spiel! Nach den Erfolgen über Zornheim und Italclub soll der nächste Streich folgen!
Kommt vorbei und unterstützt unsere Teams! 6 Punkte sind das Ziel!

NUR DER FSV!

Saulheimer zittern sich zum Sieg

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FSV Saulheim hat beim 2:1 über Italclub Mainz nach starker erster Halbzeit eine Menge Glück

Saulheim. Am Ende hieß es erst einmal durchschnaufen. Denn vor allem dank einer starken ersten Hälfte rettet der FSV Saulheim ein knappes 2:1 gegen Aufsteiger Italclub Mainz über die Zeit. „Ein glücklicher Sieg für uns“, erkannte auch FSV Trainer Oliver Schmitt. Nachdem Sargon Odisho fünf Minuten nach Beginn der zweiten Halbzeit den 1:2 Anschlusstreffer erzielte, waren es fast nur noch die Gäste, die spielten und die Saulheimer unter Druck setzten.

Die Hausherren, die teilweise mit elf Mann in der eigenen Hälfte standen und von ihren Fans lautstark unterstützt wurden, konnten nur selten für Entlastung sorgen. „Wir wurden in Halbzeit zwei wirklich an die Wand gespielt“, gestand Schmitt. Die Bemühungen des Italclubs wurden in der 89. Minute dann tatsächlich beinahe noch belohnt, als Samir Ouachchen mit einem Kopfball an den Pfosten der Saulheimer scheiterte. „Manchmal fehlt einfach ein bisschen Glück“, ärgerte sich Co-Trainer Jonathan Fischow, der heute Hasan Celebi an der Seitenlinie vertrat. Zuvor hatten bereits Beybal Yuvanc (57.), Samir Ouchchen (61.) und Fatmir Pupalovic (76.) hochkarätige Chancen zum Ausgleich. „Dazu kam, dass wir heute die erste Halbzeit komplett verschlafen haben“, so Fischoff.

Im Gegensatz zum Gastgeber, denn die kamen wunderbar in das Spiel rein, sodass es nach rund 30 Minuten bereits 2:0 stand. In der fünften Minute traf Leonidas Hasselwander nach einer Freistoßvorlage von Mannschaftskapitän Simon Schmitt zur Führung. In Minute 31. Minute machte es Schmitt nach Flanke von David Sillo dann selbst und behielt vor Italclub Schlussmann Christian Schweizer die Nerven. Auch eine höhere Führung wäre verdient gewesen, denn Jonas Kleinschmidt (7. Und 30.) und Dennis Dziewior (30.) hatten ebenfalls gute Möglichkeiten „Ich glaube der Gegner hat uns zu Beginn etwas unterschätzt“, vermutete Oliver Schmitt. Doch gegen Ende der ersten Halbzeit wachten die Mainzer dann auf. Zunächst scheiterte Samir Ouachchen am Pfosten (36.) danach an FSV Schlussmann Simon Müller (40.). Nach einem Foulspiel im Strafraum gab es kurz darauf Elfmeter für die Gäste. Deren Kapitän Dennis Kirn trat an, doch scheiterte am großartig parierenden Müller. „Oli hat mir die Ecke vor dem Elfmeter angezeigt und in die bin ich dann auch gesprungen“, freute sich der Torhüter über den gehaltenen Elfmeter und den Tipp seines Trainers. „Wenn wir den Elfmeter verwandelt hätten, wäre das Spiel wahrscheinlich Unentschieden ausgegangen. Ich denke, wir waren heute nicht schlechter“, äußerte sich Fischoff enttäuscht. Das Spiel, bei dem ein Teil der Gastronimie-Einnahmen heute an die Stiftung „Bärenherz“ gingen, war durch eine Vielzahl an Fouls und Gelben Karten vor allem auf Gästeseite geprägt.

Quelle: http://www.fupa.net/berichte/saulheimer-zittern-sich-zum-sieg-497085.html

NUR DER FSV!

Festlichkeiten des FSV

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Maßkrug meets Schwein …

Auch in 2016 dürfen unsere traditionellen Festlichkeiten nicht fehlen:

OKTOBERFEST Freitag, 23.09.2016

SCHLACHTFEST Sonntag, 20.11.2016

NUR DER FSV!

FSV 1946 Saulheim unterstützt Stiftung Bärenherz

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Zum Heimspielauftakt in die Bezirksliga Rheinhessen 2016/2107 gegen
SV Italclub Mainz
Sonntag 14.08.2016/Stadion Mühlbachaue
15.00 Uhr
gibt es anlässlich der 70 Jahr Feieraktivitäten für alle Fans und Besucher die Stadionwurst für 2 €. Davon gehen 70 Cent an die Bärenherz-Stiftung. Wird die Zahl von 100 verkauften Stadionwürsten überschritten, trägt ein privater Sponsor auch mit 70 Cent für jede verkaufte Wurst zur Spendenaktion bei. Außerdem sind 2 Spendenboxen aufgestellt. Der FSV freut sich auf viele Stadionbesucher.
Außerdem werden an diesem Tag Dauerkarten für die neue Saison verkauft und der neue Vereinskatalog erstmals ausgelegt!
NUR DER FSV!

Kunstrasen ist das große Ziel

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Von Torben Schröder
FSV SAULHEIM 70 Jahre alter Verein plant für 2018 Realisierung / Freude über viel Nachwuchs

SAULHEIM – „Wir sind ein Verein im Umbruch“, beginnt Mirko Pleic das Gespräch. Der neue Erste Vorsitzende des FSV Saulheim, zarte 31 Jahre jung, hat einiges vor mit dem vor 70 Jahren gegründeten Verein, bei dem er schon als Sechsjähriger mit dem Fußballspielen begann. Anfang Mai hat Pleic den seit 30 Jahren amtierenden Manfred Kröhl an der Spitze des 650-Mitglieder-Klubs abgelöst, ein von längerer Hand geplanter, „friedlicher“ Generationenwechsel. Als „ganz großes, strukturelles Ziel“ hat er sich das Projekt Kunstrasen auf die Fahnen geschrieben – und mit Vorstandsmitglied Leo Leickert, einem früheren ZDF-Produktionsmanager, einen eigenen Beauftragten für dieses Thema an Bord.

Umwandlung des Hartplatzes wird 400 000 Euro kosten

An die 400 000 Euro wird die Umwandlung des kaum noch bespielbaren Hartplatzes, der seinen Namen wahrlich verdient, wohl kosten. Auf der Prioritätenliste des Landes ist der FSV auf Rang vier eingestuft worden, sodass laut Leickert Hoffnung besteht, das Projekt 2018 zu realisieren – sofern die restlichen Gelder zusammenbekommen werden. Dafür will der Verein nun mächtig trommeln, unter anderem mit einem eigenen großen Stand im Weingut Mario Dechent beim Verbandsgemeinde-Weinfest im kommenden Jahr. „Das ist bereits ein schönes Beispiel der Unterstützung für unser Kunstrasenprojekt aus dem Ort“, freut sich Leickert. Viele weitere wird es brauchen.

Mitten im Ort, da will der hinter dem Ritter-Hundt-Zentrum und umgeben von großen Erdwällen etwas versteckt residierende Verein gern ankommen. „Der Verein war Jahrzehnte lang eher nach innen gekehrt“, erzählt Leickert. Und ein Großteil der Aufmerksamkeit konzentrierte sich auf die erste Fußball-Mannschaft, „unser Aushängeschild“, so Pleic. Das soll sie bleiben und doch zugleich genügend Platz im Scheinwerferlicht für die ebenfalls erfolgreichen Tischtennis-Spieler sowie die Damengymnastik und die Badminton-Sparte lassen. Ein Schwerpunkt bei den Fußballern liegt in der Jugend, die über 200 Mitglieder zählt und insgesamt zehn Mannschaften stellt. Inzwischen wird auch Mädchen- und Frauenfußball angeboten.

„Als ich vor zwei Jahren als Trainer angefangen habe, waren es zwölf Bambinis, als ich diesen Sommer aufgehört habe, waren es 30“, verdeutlicht Leickert das Wachstum im Nachwuchsbereich: „Wir werden regelrecht überrannt.“ Hier wirkt sich die ebenfalls unter dem Vorsitzenden Mirko Pleic durchgeführte Umstrukturierung des Fördervereins aus. „Ich denke, dass der Plan, den wir vor drei Jahren hatten, jetzt fruchtet“, sagt der Vereinschef, der auf qualitative Nachwuchsarbeit mit Fördertraining und Trainerschulungen setzt. Sogar einen eigenen Bus hat die Jugend. Der Pferdefuß des Zuwachses: Der Naturrasen, ohnehin auch durch Leichtathletik beansprucht, reicht längst nicht mehr als Trainingsplatz aus, und der Hartplatz könne, so Leickert, in absehbarer Zeit vom Verband für Punktspiele gesperrt werden. Es bleibt also viel zu tun.

Zahlreiche Besucher gratulieren dem Jubelverein

Und es gibt in diesem Jahr viel zu feiern. An die 1000 Besucher statteten dem FSV im Weingut Landgrafenhof bei der Jubiläumssause einen Besuch ab. Bei der Sportwoche machten 32 Jugendmannschaften mit, dazu über 20 Teams beim Ortsvereinsturnier. Seit drei Jahren lockt der Klub bei den Ferienspielen bis zu 40 Kinder auf das Gelände, und auf der Kerb am zweiten September-Wochenende will der FSV an seinem Stand ein deutlich ausgeweitetes Angebot unterbreiten – immer nach dem Motto „Wir wollen ein Verein für alle sein“.

Neben Leickert hilft dabei auch in Eigengewächs Dominik Theis ein FSJler mit. Es tut sich was beim FSV, und es ist Leben in der Bude. Nicht nur, wenn der Betreiberverein, die Sportfreunde Mühlbachaue, im Klubheim Sky-Fußballübertragungen anbietet oder man sich zur Fernseh-Fastnacht, Oktoberfest, Schlachtfest und Weihnachtsfeier trifft. Donnerstagsabends wird für Mannschaft und Anhänger gekocht. „Das ist typisch FSV – die Einheit im Verein“, betont Pleic. „Ein familiärer Verein, jeder hilft dem anderen“, erklärt Leickert.

Quelle: http://www.allgemeine-zeitung.de/…/kunstrasen-ist-das-gross…

NUR DER FSV!

Kinderferienspiele des FSV Saulheim

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RÜCKBLICK: Tag des FSV 1946 Saulheim im Rahmen der Kinderferienspiele der OG Saulheim 2016

Am Mittwoch, den 03.08.2016 fuhren die Betreuer des FSV Saulheim mit 29 Kindern in den schönen Kurpfalz-Park in Wachenheim. Im Gegensatz zum Wetter in Saulheim fiel dort kein Tropfen Regen und mittags schien sogar die Sonne. Das FSV-Quartier unter Bäumen mit Grillplatz war Ausgangspunkt der Erkundungstrips der Kinder, die das vielfältiges Angebot des Parkes ausgiebig nutzten. Mittags wurde zusammen gegrillt und dann schwärmten die Kinder wieder aus, um weiteres zu erleben. Als man sich zur Rückfahrt sammelte, wollten einige es noch gar nicht wahrhaben, dass es wieder heimwärts geht.

Der FSV freut sich schon aufs nächste Jahr, um wieder als Ausrichter eines Tages bei den Saulheimer Kinderferienspielen 2017 aktiv mit einem Angebot dabei zu sein.

Zum Schluss noch ein Wort der Betreuer: Liebe Eltern, Ihr habt tolle Kinder! Es hat uns riesige Freude gemacht, mit ihnen den Tag erleben zu dürfen.

NUR DER FSV!

1. Runde Verbandspokal 2016/17

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Morgen ist es soweit, das erste Pflichtspiel für unsere erste Mannschaft steht an. Zu Gast im ersten Pokalspiel der neuen Saison ist der TSV Lalo-Laubenheim. Anpfiff ist um 19 Uhr in Saulheim!
Im Vorfeld des Spiels sprachen wir mit unserem neuen Mannschaftskapitän Simon Schmitt über die vergangenen Pokalerlebnisse und seine Ziele für die anstehende Saison.

Hallo Simon, der Trainer hat dich zum neuen Kapitän ernannt, was bedeutet dir persönlich dieses Amt?

Erst einmal möchte ich mich beim Trainer und bei meinen Teamkollegen für das entgegengebrachte Vertrauen bedanken. Für mich ist es eine große Ehre die Binde meines Heimatvereins tragen zu dürfen. Generell ändert sich für mich persönlich aber nicht allzu viel, da ich die letzten Jahre als Vizekapitän nach und nach in diese Rolle reingewachsen bin und ich in dieser Zeit auch im ständigen Austausch mit unserem Trainer stand.

Wie schätzt du die Chancen des Teams in der bevorstehenden Bezirksligasaison ein?

Ich denke die Testspiele gegen Winnweiler (1:1) und Ingelheim (2:1) haben gezeigt, dass wir das Zeug dazu haben, wieder ganz vorne mitzuspielen. Allerdings schätze ich die Bezirksliga weitaus stärker ein als letztes Jahr, deshalb bin ich sehr gespannt wie die ersten Wochen für uns verlaufen. Wichtig wird sein, in der Hinrunde weniger Punkte abzugeben als letzte Saison. Diesem Punktedefizit sind wir dann die gesamte Rückrunde hinterher gelaufen.

In der letzten Saison seid ihr bis ins Achtelfinale des Verbandspokals gekommen und seit erst dort am damaligen Landesligist SV Herschberg gescheitert. Welches von den Pokalspielen war dein persönliches Highlight?

Wir hatten ja drei ganz enge Spiele, die alle sehr emotional waren. Was einen riesen Erlebnis war, war der Auswärtssieg unter der Woche in Schifferstadt und die anschließende Busfahrt mit unseren Fans. Mein persönliches Highlight war aber das Spiel gegen Bodenheim. Wir waren in dem Spiel glaube ich gefühlt 3 mal schon draußen und haben es irgendwie immer wieder geschafft aufzustehen und das Spiel doch noch zu drehen. Das ist auch das, was unsere Mannschaft in den Pokalspielen so stark gemacht hat.

Welchen Stellenwert hat der Pokal diese Saison für euch?

Gute Frage… Letztes Jahr hat es riesen Spaß gemacht die Pokalerfolge zu feiern, aber man muss auch sehen, dass wir zu dieser Zeit im Ligabetrieb viele Punkte unnötig liegengelassen haben. Das sollte diese Saison nicht wieder passieren.

In der ersten Runde ist mit dem TSV Lalo-Laubenheim ein Bezirksligist aus dem Kreis Nahe zu Gast. Wie erwartest du die Gäste?

Wir kennen Sie ja bereits aus der Vorbereitung zur letzten Saison. Da war es ein Spiel auf Augenhöhe. Ähnlich erwarte ich das Spiel am Mittwoch. Ich denke die Fans können sich auf ein enges, spannendes Spiel freuen.

Vollende den folgenden Satz: Wenn der FSV dieses Jahr noch weiter als das Achtelfinale kommen und den Vereinsrekord noch einmal brechen würde, dann …

… würde ich mir für das Viertelfinale einen attraktiven Gegner wie beispielsweise Wormatia Worms wünschen.

Mit welchen persönlichen Zielen startest du diese Woche in die neue Saison?

Als aller erstes müssen wir die Integration der neuen Spieler weiter vorantreiben, um den kleinen Umbruch, den wir dieses Jahr haben, erfolgreich zu gestalten. Wenn dies gut gelingt, sollte diese Saison einiges für uns drin sein. Ich persönlich will so lange es irgendwie geht in Reichweite des zweiten Platzes bleiben und wer weiß, was dann am Ende alles möglich ist…

Vielen Dank, Simon! Der FSV wünscht dir viel Erfolg beim ersten Pflichtspiel am Mittwoch!

Das Interview führte Dominik Theis.

NUR DER FSV!

Saulheim inhaliert Oberliga-Luft

 

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SAULHEIM. Der große Tag ist vorbei. Mit 0:7 (0:6) unterlagen die Bezirksliga-Fußballer vom FSV Saulheim einem Brocken, mit dem sie es nicht alle Tage zu tun haben. Den SV Gonsenheim hatte ihnen ihr Trainer Oliver Schmitt vor die Nase gesetzt. Also einen Oberligisten, gegen den sie das letzte ihrer ohnehin schon vorher ausgesprochen anspruchsvollen Vorbereitungsspiele bestreiten sollten.

Erfahrungen, so lautete der Anspruch von Schmitt, sollten seine Spieler sammeln. Und das taten sie, wie beispielsweise FSV-Verteidiger Dennis Scharffe hinterher erzählte: „Es ist extrem schwierig gegen einen so starken Gegner. Man kommt nur schwer in die Zweikämpfe rein. In Halbzeit eins war es ein kleiner Dämpfer für die Moral“, meinte er. Aber: „Wir müssen das Positive mitnehmen. Die Tatsache, dass wir in der zweiten Halbzeit gut mithalten konnten und nur ein Gegentor bekommen haben“. Ähnlich wie Scharffe sah es auch der neue Mannschaftskapitän des FSV, Simon Schmitt: „In der zweiten Halbzeit haben wir mit unserer Stammelf gespielt und konnten dem Oberligisten aus Gonsenheim viel entgegensetzen und uns sogar ein paar Chancen erspielen“.

Die Besten kommen zur zweiten Halbzeit

Trainer Oliver Schmitt hatte aufgrund des am Mittwoch anstehenden Pokalspiels gegen den TSV Langenlonsheim/Laubenheim seine Stammkräfte in Halbzeit eins noch geschont. „Ich glaube, das Spiel wäre deutlich knapper ausgegangen, wenn ich meine Stammspieler über 90 Minuten gebracht hätte. Ein 0:1 in 45 Minuten gegen einen Oberligisten ist für die Jungs ein gutes Zeichen für den Saisonstart.“

Auch wenn die Gäste in der zweiten Halbzeit durch einen vergebenen Elfmeter einen höheren Sieg vergaben, war in der zweiten Halbzeit der Klassenunterschied von drei Ligen nicht mehr zu erkennen. Der Gastgeber spielte mutig nach vorne und war von einem Treffer nicht weit entfernt.

Dass die Saulheimer gegen einen solchen Brocken spielten, war eher aus der Not geboren. Viele Mannschaften waren bereits im Punkt- oder Pokalspielbetrieb eingebunden, weshalb es schwierig war, einen Testspielgegner zu finden. Eine der wenigen Optionen war der SV Gonsenheim, wo Oliver Schmitt anklopfte. Mit Erfolg, was auch nicht unbedingt zu erwarten war.

Trainer Oliver Schmitt einen Gefallen getan

Babak Keyhanfar, der Trainer des SV Gonsenheim, bestätigte: „So ein Spiel kurz vor Saisonbeginn ist eher untypisch. Aber wir haben Oli Schmitt, einem alten Verbündeten, diesen Gefallen gerne getan. Unsere aktuelle Form konnten wir am Freitag gegen einen Top-Verbandsligisten, den SV Geinsheim, mit einem Sieg bereits unter Beweis stellen.“

Auch die Saulheimer blicken mit Zuversicht auf die anstehende Saison. „Es sieht ganz gut aus. Wir haben auch unsere neuen Spieler gut integriert“, so Kapitän Schmitt. Unter den Neuen befindet sich auch der 18-jährige Jannis Neumann aus der Saulheimer Jugend. Er hat gute Aussichten, in die erste Mannschaft des FSV aufzurücken. Für ihn war die Partie gegen Gonsenheim ein Erlebnis: „Es hat Spaß gemacht, gegen einen so hochklassigen Gegner zu spielen.“ Und er hat Feuer gefangen, will höher raus. „Nach einer längeren Pause bin ich seit einem halben Jahr jetzt wieder beim Fußball dabei und will wieder voll angreifen“, avisierte der Verteidiger.

Die Hausherren stehen nach dieser Herausforderung nun voller Ehrgeiz in den Startlöchern. Sie sind begierig, das in der Vorbereitung Eingeübte im Wettkampf-Alltag auszuprobieren. Wobei sich Trainer Oliver Schmitt zurückhaltend äußert: „Wie gut die Form ist, ist zurzeit schwer zu sagen. Wir werden es die nächsten Wochen sehen“.

Die Tore für den SV Gonsenheim erzielten Belel Meslem (5., 24.), Lirion Aliu (31.), Jan Itjeshorst (33.), Maxim Bujnov (39.), Shun Shibata (45.) und abermals Aliu (60.).

Quelle: http://www.fupa.net/…/saulheim-inhaliert-oberliga-luft-4897…

NUR DER FSV!

Schmitt tüftelt am Angriff

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Bezirksligist hofft, im Trainingslager die Lösung im Offensivbereich zu finden
Saulheim. Fußball-Bezirksligist FSV Saulheim gleicht momentan einem kleinen Probierfeld. Gesucht wird hauptsächlich nach einer neuen Lösung in der Offensive. Trainer Oliver Schmitt sieht sich der kniffligen Aufgabe gegenübergestellt, den zum Landesligisten RWO Alzey abgewanderten Ausnahmespieler und Bezirksliga-Torschützenkönig Manuel Helmlinger zu ersetzen. Und das ist nicht einfach, weshalb der 31-jährige viel ausprobiert. Aber „noch wissen wir nicht, wen wir vorne reinstellen.“

Keine Lösung ist wohl Daniel Weyl, den Schmitt auf dem linken Flügel braucht. Da möchte er keine Baustelle aufmachen. Stattdessen scheint es eher so, als könnte Neuzugang Jonas Kleinschmitt (SVW Mainz) zu einer Alternative reifen.

In den bisherigen Tests hat er schon erste vielversprechende Ansätze gezeigt und auch schon getroffen. Doch auch für die rechte Außenbahn ist er ein Thema in Schmitts Gedankenspielen.

Ebenso scheint eine überraschende Variante denkbar. Der Test von Innenverteidiger Jan Kreft und Mittelfeldspieler Leonidas Hasselwander im Sturmzentrum zeigt zumindest, dass Schmitt kräftig am Ausloten ist.

Konkretere Aufschlüsse erhofft sich der Trainer vom dreitätigigen Wochenendtrainingslager in Steinbach. Mit der Abfahrt am Freitagmorgen soll die Saulheimer Vorbereitung auf die Bezirksliga-Saison einen Schub erlangen. „Ich hoffe, das bringt uns nach vorne.“ Die Beteiligung ist jedenfalls sehr positiv. 20 Fußballer fahren mit nach Steinbach. Unter anderem dürfen sich mit David Ronellenfitsch und Arthur Schneidt zwei Kicker aus der Zweiten zeigen. Von den A-Junioren sind Gabriel Schwarz, Paul Weckmüller und Till Fichtelberger mit dabei.

Dieser Umstand macht die Saulheimer sehr glücklich. Schmitt betont: „Wir sind stolz, Jahr für Jahr eine gute Truppe zu haben, in der der Großteil aus der eigenen Jugend kommt.“ Erfreut ist er auch darüber, dass die Führungsspieler Kreft, Hasselwander, Simon Schmitt und Florian Vogelsang in Steinbach dabei sind und helfen können, den „kleinen Umbruch“ voranzutreiben. Leider muss er aber auf Denis Scharffe, Jan Mück, Cedric Schmidt, Mario Helmlinger und David Reichle verzichten, die verhindert sind.

Prinzipiell belastet den Coach das derzeitige Vorbereitungsstadium nicht. Zwar stört es ihn ein bisschen, wie die Saulheimer die Tests absolviert haben. Aber er bewertet die laschen Auftritte bei den 1:5-Testspielniederlagen gegen die höherklassigen Fortuna Mombach und VfB Bodenheim sowie auch beim 3:1-Sieg über den TV 1817 Mainz nicht über.

Diese Entspanntheit würde selbst ein kapitaler Fehlstart des Vorjahres-Dritten nicht ins Wanken bringen. Darauf wären die FSVler sogar vorbereitet. „Es kann passieren, dass wir nach drei Spielen null Punkte haben. Wir sind da sehr selbstkritisch“, sagt Schmitt und versucht einzuwirken: „Ich musste ein paar Einzelgespräche führen“. Nach dem Verbandspokalspiel gegen den TSV Lalo-Laubenheim (3.8., 19 Uhr) gilt es für den FSV am 7. August. Da steht das erste Saisonspiel beim TSV Zornheim an.

Wild unterstützt Saulheim

Der FSV Saulheim hat sein Team rund um die Fußballer verstärkt. In der Zukunft kann Trainer Oliver Schmitt auf die Unterstützung der Physiotherapeutin Laura Wild bauen, die einmal in der Woche anwesend sein wird. „Das ist absolut hilfreich. Wir hatten immer wieder Engpässe und hoffen da nun dagegen zu steuern“, freut sich Schmitt.

http://www.fupa.net/berichte/schmitt-tueftelt-am-angriff-485145.html